DJ GerreG rettet 25 Hunde vor dem Tod – durch Partys & Musik – Ein DJ, der nicht nur für volle Tanzflächen sorgt, sondern Leben rettet:
Was zunächst ungewöhnlich klingt, ist für den norddeutschen Künstler DJ GerreG längst Realität geworden. Allein im vergangenen Jahr konnte er 25 Hunde aus sogenannten Tötungsstationen retten – finanziert durch seine Auftritte, seine Musik und die Unterstützung seiner Community.
Doch hinter dieser Zahl steckt eine Wahrheit, die viele Menschen nicht sehen wollen.
Eine Realität, die viele verdrängen
Was hinter dieser Zahl steckt, ist wirklich keine schöne Geschichte.
Es ist eine brutale Realität, die viele nicht sehen wollen – oder bewusst verdrängen – mitten in Europa.
In mehreren europäischen Ländern werden Hunde in staatlich organisierten Auffangstationen untergebracht.
Tierschutzorganisationen wie Vier Pfoten, der Deutsche Tierschutzbund oder PETA kritisieren seit Jahren, dass Tiere dort nach Fristen getötet werden, wenn sie nicht vermittelt werden – eine Praxis, die teilweise durch öffentliche Mittel mitfinanziert wird.
Ein besonders häufig genanntes Beispiel ist Rumänien:
Dort erlaubt das sogenannte Hundegesetz von 2013 die Tötung von Hunden nach Ablauf einer Frist in staatlichen Einrichtungen.
Verängstigt. Hoffnungsvoll. Und oft ohne Chance.
In sogenannten Auffangstationen – oft als Tötungsstationen bezeichnet – sitzen tausende Hunde im Ausland. Mitten in Europa.
Verängstigt. Verlassen. Hoffnungsvoll.
Sie suchen Blickkontakt. Nähe. Zuneigung.
Sie wedeln mit dem Schwanz, wenn jemand vorbeigeht.
Sie hoffen – bis zum letzten Moment.
Bis jemand kommt.
Bis jemand sie sieht.
Und dann endet für viele genau dort ihr Leben.
Hunde, die niemand vermittelt, niemand sieht, niemand rettet, haben kaum eine Chance.
Nach wenigen Tagen (meist nur 14 Tage) ist ihre Zeit abgelaufen.
Nach wenigen Tagen endet ihr Leben qualvoll – nicht selten unter Bedingungen, die für uns Menschen unvorstellbar und nur extrem schwer zu ertragen sind.
Diese Tiere werden behandelt, als wären sie ein Problem, das man „löst“. Nicht wie Lebewesen. Nicht wie fühlende Wesen.
DJ GerreG: „Ich habe Videos gesehen, die mich zutiefst erschüttert haben.
Tiere, die in solchen “Auffangstationen” behandelt werden, als wären sie Müll – und genau so, oft nach qualvoller Tötung, in Müllsäcken entsorgt werden.
Diese Bilder vergisst man nie wieder. Sie brennen sich ein – und sie verändern dich.“
Für DJ GerreG ist das unerträglich.
Vom DJ zur Stimme für die, die keine haben
Was viele nicht wissen:
Der norddeutsche DJ GerreG nutzt seine Musik nicht nur für Partys – sondern, um Leben zu retten.
Allein im letzten Jahr konnte er 25 Hunde aus genau solchen Situationen holen.
25 Leben, die sonst keine Chance gehabt hätten.
Finanziert durch Auftritte, Musik und Unterstützung von Menschen, die nicht mehr wegsehen wollen.
Jeder kann helfen – und es kostet weniger, als viele denken
Eine Rettungspatenschaft kostet etwa 200 bis 250 Euro.
Damit werden Transport, medizinische Versorgung und alle notwendigen Schritte finanziert.
Ein vergleichsweise kleiner Betrag, der entscheidet, ob ein Hund lebt – oder stirbt.
„Wenn ich das als einzelner DJ schaffe, dann kann jeder zumindest einem Tier helfen.
Man muss nicht die Welt retten. Aber für dieses eine Tier ist es die ganze Welt.“
Fünf gerettete Hunde, die heute leben dürfen

Fünf aus Tötungsstationen gerettete Hunde leben heute bei ihm.
Sie zeigen jeden Tag, was viele vergessen haben:
Dass diese Tiere lieben können. Vertrauen können.
Und dass sie nichts weiter wollen als ein Zuhause.
„Das sind keine Problemhunde. Das sind wundervolle, treue Begleiter. Man bekommt so viel zurück.“
Engagement, das weit über Musik hinausgeht
Doch das Engagement von DJ GerreG endet nicht bei den 25 geretteten Hunden.
Ein besonderer Herzensort ist die Tierhilfe Hoffnung e. V. – Die Smeura – das größte Tierheim der Welt mit rund 6.000 geretteten Hunden. Besonders bemerkenswert: Dieses Tierheim wurde unmittelbar vor einer Tötungsstation errichtet, um genau dort ein Zeichen zu setzen, wo zuvor für unzählige Tiere jede Hoffnung endete.
Darüber hinaus unterstützt DJ GerreG regelmäßig weitere Organisationen, die sich weltweit für Tiere und Menschen einsetzen. Dazu gehören unter anderem die Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz, die sich international für den Schutz von Heim-, Nutz- und Wildtieren engagiert, sowie die Welttierschutzgesellschaft e.V., die in mehr als 20 Ländern aktiv ist und dringend benötigte Hilfe für Tiere leistet. Ebenfalls unterstützt wird die Organisation WWF Deutschland.
Auch soziale Projekte für Menschen liegen ihm am Herzen. Unterstützt werden unter anderem Kleine Herzen Hannover e.V., Licht für die Welt, das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg sowie Kinderlachen e.V..
Alle Projekte und Engagements von DJ GerreG sind transparent einsehbar unter:
https://djgerreg.de/soziales-und-tierschutz/
Eine klare Botschaft: Nicht wegsehen
Mit einem emotionalen Video, das aktuell auf mehreren Social-Media-Plattformen große Aufmerksamkeit erzielt, erreicht DJ GerreG tausende Menschen.
(Musik: DJ GerreG – Dance, Dance, Dance)
Die Botschaft ist klar:
Nicht wegsehen.
Nicht verdrängen.
Nicht denken: „Das betrifft mich nicht.“
Und vor allem: hinschauen und handeln.
Denn genau das ist der Grund, warum es passiert.
Wer helfen will, kann das tun.
Durch Aufmerksamkeit. Durch Teilen.
Oder indem man einem dieser Hunde eine echte Chance gibt.
Denn hinter jedem dieser Hunde steckt ein Lebewesen, das nichts mehr will als ein wenig Zuneigung, Liebe und eine zweite Chance.
Fazit – Musik, die Leben verändert
DJ GerreG zeigt, dass Musik mehr sein kann als Unterhaltung.
Sie kann verbinden, bewegen – und im besten Fall sogar Leben retten.
Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis:
Man muss kein Held sein, um etwas zu verändern.
Man muss nur anfangen.
Quellen
Tierschutzvereine, Erfahrungsberichte aus europäischen Tötungsstationen, eigene Rettungsprojekte von DJ GerreG
